Samstag, 10. Januar 2015

...Monkey Bread

Das Jahr ist nun schon einige Tage alt, aber ich möchte es nicht versäumen, Euch ein frohes neues Jahr und nur das Beste für 2015 zu wünschen.

In diesem Jahr habe ich mal keine Neujahrsbrezel gebacken. Ich bin in Mamas Frauenzeitschrift über Rezepte für Neujahrskuchen gestolpert. Unter anderem war dort das Rezept für Monkey Bread mit dem Zusatz, dass dieser Kuchen mit den Fingern gegessen wird. Dieses Argument hat mich sofort überzeugt.

Für Monkey Bread werden aus Hefeteig walnussgroße Kugeln geformt und zuerst in zerlassener Butter und dann in braunem Zucker gewälzt. In meinem Rezept kam dann noch ein Guss aus Puderzucker und Zitrone drüber.


So sah der fertige Kuchen dann aus...

 
...und so ca. 2 min. nach dem Servieren.
 
Ein sehr kommunikativer Kuchen, den ich sicher wieder backen werde, allerdings mit kleinen Abwandlungen. Ich werde zum Zucker noch Zimt dazugeben und den Guss wahrscheinlich weglassen. Die Idee mit dem Zimt hatte ich direkt, aber ich halte mich beim ersten Backen immer gerne ans Rezept, um dieses auch beurteilen zu können.
 
Euch noch ein schönes Wochenende und bis bald
 

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